Alleine Kiten gehen
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Toni Müntz 

Beiträge: 4
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Beitrag vom: 18.06.2018 - 07:23
Das Erste, was man beim Kiten lernt ist, dass man nicht alleine Kiten geht. So ist man auf dem Wasser nicht allein, wenn was passiert und auch zum Kite starten braucht man einen Partner. Ich habe aber das Problem, dass ich vor Allem unter der Woche Zeit habe und deshalb oft alleine bin.
Kennt jemand von Euch eine Methode, mit der ich den Kite alleine starten kann. Derzeit mache ich es immer so, dass ich den Kite mit den Leinen ins Windfenster ziehe. Bei stärkerem Wind ist mir das aber zu gefährlich.
Danke schon mal für Tipps  |
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Maik Winter 

Beiträge: 4
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Beitrag vom: 18.06.2018 - 16:19
Es gibt hierfür einige Methoden. Die beste Methode ist die mit dem Anker. Hierfür hängst Du den Kite mit dem Chickenloop an einen stabilen Fixpunkt. Jetzt kannst Du zum Kite gehen und ihn aufrecht an den Windfensterrand stellen. Bei einigermaßen stabilem Wind steht auch der Kite stabil - ändert sich aber die Windrichtung oder die Windstärke, dann fällt der Kite um. Hier musst Du ein wenig üben.
Wenn der Kite stabil steht, kannst Du zügig zum Kite gehen, erst die Leash* und dann den Chickenloop ins Trapez* einhängen. Hier den Chickenloop möglichst wenig bzw. vorsichtig bewegen, damit die Spannung in den Leinen aufrechterhalten bleibt und der Kite nicht umfällt.
Jetzt kannst Du den Kite wie gewohnt am Windfensterrand starten. |
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Toni Müntz 

Beiträge: 4
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Beitrag vom: 19.06.2018 - 16:27
Danke für Deine Antwort. Das probiere ich in den nächsten Tagen gleich mal aus. Gibt es noch andere Methoden? |
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Sebastian Gröbel 

Beiträge: 5
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Beitrag vom: 20.06.2018 - 07:12
Ich gehe oft alleine Kiten, eben auch weil meine Freunde oft keine Zeit haben. Zum Starten nutze ich meist einen Anker. Hier kann man die Leash* an einem Fixpunkt anbringen oder man schraubt einen Erdhaken in den Boden. Die gibts beispielsweise für Hundeleinen. |
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Walter Müller 
Beiträge: 1
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Beitrag vom: 21.06.2018 - 08:13
Bei wenig Wind kannst Du auch den Backside Relounch oder Russenstart machen. WICHTIG!! Da Du den Kite hier in der Powerzone startet nur bei wenig Wind und den Kite vorher depowern. Auch immer bereit sein, dass Dich der Kite mehrere Meter nach vorne zieht, es dürfen also keine Hindernisse vor Dir sein.
Russenstart:
Der Kite liegt direkt vor Dir in der Powerzone auf dem Rücken (Fronttube oben). Jetzt reicht ein kurzer Zug an den Frontlines und der Kite startet. Vorher depowern und auf den Zug gefasst machen.
Backside Relounch:
Der Kite liegt in der Powerzome mit der Fronttube auf dem Boden. Die Powerlines 1-2 Meter vor den Schwimmern halten (evtl. am Knoten) und ziehen. Evtl. dabei auch 1-2 Meter zurück gehen. Der Kite hebt ab und fliegt rückwärts nach oben. Wenn er so hoch ist, dass er sich drehen kann ohne mit den Tips den Boden zu berühren, lässt Du eine Leine los. Der Kite dreht sich, dann lässt Du auch die zweite Leine los und der Kite fliegt in Richtung Zenit.
Aber nochmal: Vorsicht, Du startest so den Kite durch die Powerzone!!! |
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Andreas Clauß 

Beiträge: 8
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Beitrag vom: 22.06.2018 - 21:49
Ich gehe auch öfter alleine raus. Am Besten ist esnatürlich, wenn Dir jemand beim Lounch hilft. ansonsten kann ich bei genügend Wind (ab 8 Knoten) die Ankermethode empfehlen. Die ist sehr sicher und schont das Material.
Was ich bei passendem Wind und Revier auch öfter mache, dass ich den Kite einfach ins Wasser schmeiße und dann aus dem Wasser heraus starte. Das ist aber deutlich gefährlicher, wenn eine Böe den Kite erfasst und daher nur bei wenig Wind zu empfehlen. |
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Luke Stephan 

Beiträge: 4
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Beitrag vom: 01.10.2018 - 11:54
Ich gehe öfter alleine Kiten, einfach deshalb, weil ich oft während der Woche Zeit habe, aber meine Freunde nicht. Wichtig, man sollte halt alles noch vorsichtiger machen. Vor allem das Starten und Landen  |
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Kalle Demetz 


Beiträge: 13
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Beitrag vom: 25.10.2018 - 06:24
Ich bin auch öfter alleine Kiten, aber fühle mich schon wohler, wenn andere Kiter vor Ort sind. und natürlich ist auch das Starten und Landen mit Helfer sicherer. |
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